// KI IM EIGENEN HAUS

Ein KI-Bot, der Ihre Daten {nicht aus dem Haus gibt}

Die Fachabteilung will einen Assistenten für Verträge, Handbücher und Tickets. Der Datenschutz will wissen, wohin die Prompts fließen. Beides geht – wenn Modell, Index und Daten auf Ihrer eigenen Infrastruktur liegen.

DEEigene KI-Server in Deutschland
25+Jahre Erfahrung
AVVAuftragsverarbeitung inklusive
// WORAN ES MEISTENS SCHEITERT

Der Bot ist schnell gebaut – und bleibt trotzdem liegen

Ein Prototyp mit einer Cloud-API steht an einem Nachmittag. Die Freigabe für den Produktivbetrieb kommt trotzdem nicht. Drei Gründe sehen wir immer wieder.

01

Die Prompts verlassen die EU

Mit jeder Frage gehen Vertragsinhalte und Kundennamen an einen Anbieter im Drittland. Für den Datenschutzbeauftragten ist das der Punkt, an dem das Projekt endet.

02

Der Bot kennt keine Rechte

Wer den Index befragt, bekommt alles zurück, was darin liegt – auch die Gehaltsliste, die im selben Fileshare lag.

03

Niemand kann nachvollziehen, woher die Antwort kam

Ohne Quellenangabe und Protokoll lässt sich weder eine falsche Auskunft klären noch ein Auskunftsersuchen beantworten.

Genau an diesen drei Stellen setzen wir an.

LEISTUNGEN

Vom Modell bis zum Betrieb

Wir bauen nicht nur den Bot, sondern die Umgebung, in der er laufen darf: Server, Anbindung an Ihre Systeme, Rechtekonzept und Wartung.

KI-Integration

Der Bot hängt an Ihren echten Systemen statt an einem Dokumentenexport von letztem Quartal.

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Systemintegration

Rechte, Rollen und Bestandsdaten kommen aus den Systemen, die Sie ohnehin pflegen.

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Managed Hosting

GPU-Server, Monitoring und Updates übernehmen wir – Sie brauchen kein eigenes MLOps-Team.

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Open-Weight-Modelle statt AnbieterbindungAnbindung an CRM, Wiki und FileshareBetrieb auf eigener Hardware in Deutschland
ABLAUF

So gehen wir vor

01

Anwendungsfall schärfen

Welche Frage soll der Bot beantworten, und wem hilft das? Ein Assistent für die Vertragsabteilung sieht anders aus als einer für den Support.

02

Quellen und Rechte klären

Welche Dokumente dürfen hinein, wer darf was sehen. Das ist die Arbeit, die später über die Freigabe entscheidet.

03

Aufbau und Test

Modell, Index und Anbindung entstehen auf Ihrer Infrastruktur. Getestet wird mit echten Fragen aus der Fachabteilung.

04

Betrieb und Nachschärfen

Antwortqualität, Kosten und neue Quellen bleiben ein laufendes Thema. Wir übergeben nicht einfach und verschwinden.

// TECHNIK

Was auf Ihrer Seite läuft

Der komplette Weg einer Anfrage bleibt in Ihrer Infrastruktur. Es gibt keinen Punkt, an dem ein Prompt an einen Modellanbieter geht.

  • Open-Weight-Modell auf eigener GPU, kein API-Schlüssel nach außen
  • Vektor-Index mit Rechten aus Ihrem Verzeichnisdienst
  • Protokoll über jede Anfrage und jede genutzte Quelle
  • Betrieb im deutschen Rechenzentrum, AVV inklusive
// ZUSAMMENARBEIT

Was wir dafür brauchen

Ein Bot dieser Art ist kein Zukauf, sondern ein Projekt. Realistisch planen lässt es sich nur, wenn diese Punkte früh geklärt sind.

  • Eine Fachabteilung, die Fragen und Antworten gegenliest
  • Zugriff auf die Systeme, in denen das Wissen wirklich liegt
  • Eine Entscheidung, welche Dokumente ausdrücklich draußen bleiben
  • Budget für Hardware oder gemietete GPU-Kapazität
// WEG EINER ANFRAGE

Vier Schritte, alle im eigenen Netz

Der Unterschied zu einem Cloud-Bot liegt nicht im Modell, sondern im Weg der Daten. Eine Frage wird zuerst gegen die Rechte des Fragenden geprüft, dann in den freigegebenen Quellen gesucht, und erst danach formuliert das Modell eine Antwort — mit Angabe der Fundstelle.

Weil jeder dieser Schritte bei Ihnen läuft, lassen sich auch die Pflichten erfüllen, die sonst schwierig werden:

  • Auskunft und Löschung, weil die Daten in Ihrer Hand bleiben
  • Protokollierung, wer wann welche Antwort bekommen hat
  • Keine Weitergabe an Modellanbieter, kein Training mit Ihren Inhalten
// EHRLICH GESAGT

Was der Bot kann – und was nicht

Kann er

Fragen zu Ihren eigenen Dokumenten beantworten, Fundstellen nennen, Entwürfe formulieren und in Ihre bestehenden Oberflächen eingebettet werden.

Kann er nicht

Fehlende oder veraltete Dokumentation ausgleichen. Was nirgends steht, findet auch der Bot nicht – und was falsch dokumentiert ist, gibt er falsch wieder.

Heißt für Sie

Der größte Hebel liegt oft vor der Technik, beim Aufräumen der Quellen. Das sagen wir im Erstgespräch lieber vorher als hinterher.

// DAS SAGEN UNSERE KUNDEN
Zuverlässigkeit wird bei u|screen großgeschrieben. Termine werden eingehalten, Absprachen sind verbindlich, und die Qualität der Arbeit stimmt am Ende immer. Genau das erwartet man von einem guten Partner.
Seit vielen Jahren vertrauen wir auf die Zusammenarbeit mit u|screen – und das aus gutem Grund. Selbst komplexe digitale Projekte mit vielschichtigen Anforderungen werden kompetent, strukturiert und zuverlässig realisiert. Die konstant hohe Qualität und die langjährige Partnerschaft machen u|screen zu einem Partner, den wir jederzeit weiterempfehlen.
Was uns bei u|screen besonders überzeugt: Man ist immer erreichbar. Egal ob kurzfristige Rückfrage oder spontane Änderung – es meldet sich immer jemand, und das zuverlässig schnell.
// FAQ

Häufige Fragen

Nein. Der eigene Betrieb löst die schwierigsten Punkte – Drittlandtransfer und Kontrolle über die Daten – aber Verarbeitungsverzeichnis, Rechtsgrundlage und gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung bleiben Ihre Aufgabe. Wir liefern die technische Dokumentation, die Ihr Datenschutzbeauftragter dafür braucht.

Open-Weight-Modelle, die wir selbst betreiben können. Welches konkret, entscheiden wir nach Sprache, Antwortqualität und der Hardware, die zur Verfügung steht – das ist eine Messfrage, keine Glaubensfrage.

Nicht zwingend. Wir betreiben eigene KI-Server in Deutschland, auf denen Ihr Bot laufen kann. Wenn Sie die Hardware lieber im eigenen Haus haben, geht das ebenso.

In der Regel ja. Systeme mit einer brauchbaren Schnittstelle binden wir direkt an, bei älteren Anwendungen klären wir den Weg in der Analysephase.

Deshalb nennt er zu jeder Antwort die Quelle. Der Nutzer kann nachsehen, und über das Protokoll lässt sich rekonstruieren, welche Dokumente in die Antwort geflossen sind.

Ein erster produktiv nutzbarer Anwendungsfall liegt erfahrungsgemäß im Bereich weniger Monate. Den Ausschlag gibt selten die Technik, sondern wie geordnet die Quellen sind.

// KONTAKT

Sprechen wir über Ihren Anwendungsfall